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Die Prinzipien der Klassischen Homöopathie

Homöopathie= homoios (ähnlich, gleich) + pathos (Leiden)
Diese Lehre basiert auf den drei Grundsätzen:
    1. Ähnlichkeitsgesetz
    2. Arzneimittelprüfung
    3. Potenzierung
1. Samuel Hahnemann formulierte sein Gesetz folgendermaßen:
Similia similibus currentur - Ähnliches durch Ähnliches werde geheilt
2. Die Gesamtheit, der durch eine Substanz hervorgerufenen Symptome, sowohl auf körperlicher, geistiger und emotionaler Ebene ergibt das Arzneimittelbild.
Die geprüften Substanzen sind entweder pflanzlicher, tierischer oder mineralischer Herkunft. Außerdem gibt es die Gruppe der Nosoden, die aus Krankheitserregern gewonnen werden.
3. Unter Potenzierung versteht man das schrittweise Verreiben der Arzneisubstanz mit einer Trägersubstanz (z.B. Milchzucker) oder Verschütteln mit einem Alkoholgemisch. Dieses Verfahren unterscheidet sich grundsätzlich vom alleinigen Verdünnen. „Selbst diejenigen Substanzen, welche im rohen Zustande nicht die geringste Arzneikraft im menschlichen Körper äußern, entwickeln die in ihnen verborgen gewesenen Kräfte. Man nennt daher diese Bearbeitung Dynamisieren, Potenzieren oder auch Arzneikraft-Entwicklung und die Produkte davon Potenzen in verschiedenen Graden." (§ 269 Organon der Heilkunst, 6. Auflage)
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